Für wen macht Jean-Luc Godard noch Filme?

Ein Dorf am Genfer See: Der Verleger Klimt versucht einem Gerücht nachzugehen: Gott versucht die Liebe zu ergründen. Im Zuge dessen, ist er auf die Erde hinabgestiegen und ins Bett zu Rachel gekrochen. Um das tun zu können, hat Gott die Gestalt von ihrem Ehemann Simon (Depardieu) angenommen.

Der Film basiert auf die griechische Amphytrion-Sage, und stellt nach Godard nur einen „Versuch für einen Film“ dar.

Es geht in dem Film um die Existenz Gottes und die Endlichkeit, das Leiden an der Welt und schlichtum um Leben, Liebe, Tod. Ein narrativer Halt wird hier nicht mehr gewährt. Entscheidet sich der „alte Godard“ schlussendlich für oder gegen das Kino? Lasst uns morgen darüber sprechen, denn in JLG/JLG versucht der Meister Hinweise zu geben, die zu einer Antwort führen könnten.

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