awordwithharold: Pasolini – ein universaler Visionär der Filmgeschichte

Pier Paolo Pasolini veröffentlichte bekanntlich unterschiedliche filmtheoretische Texte. Eine Publikation lautet: „Das Drehbuch als Struktur, die eine andere Struktur sein will.“ Darin betrachtet er das Drehbuch als eigene literarische Form, welche sich von anderen literarischen Formen in der Weise differenziert, dass sie “den ständigen Verweis auf ein herzustellendes Filmwerk enthält”. In Bezug auf die heutigen Hybridformen des Films, ist die Auseinandersetzung mit dem Aspekt der Selbstreferenzialität (des Mediums aus dem Medium auf das Medium) aktueller denn je.

 

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