Vorbereitung für das Filmexperiment „DREI WEGE“ läuft auf Hochtouren

Ein Film von drei Filmemachern über drei Filmemacher und das Filmemachen

Denni_HG Auf dem Weg zu Fuß von Paris, Sankt-Gallen bzw. Berlin zur „Mitte“, sinnieren Emerson Culurgioni, Jonas Matauschek und Nicolas Rossi über filmische Fragen anhand der Lebenswerke von Peter Liechti, Harun Farocki und Chris Marker. Abschiednehmend von drei einflussreichen Essayfilmemachern, widmet sich jedes Mitglied einem einzelnen Medium in Form eines Totenmarschs vom jeweiligen Sterbeort der Filmemacher. Auf der einen Seite, stellt die Wanderung metaphorisch eine Art umgekehrten Totenmarsch (vom Sterbeort weg) dar – andererseits findet eine Annäherung statt; nämlich die zur eigenen künstlerischen Handschrift… IMG_1661

Meine Gedanken schlafen ein, wenn ich sitze; mein Geist rührt sich nicht, wenn meine Beine ihn nicht bewegen.

Michel de Montaigne [Essais, III, Frankfurt/M 1998, 72ff.]

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Wir können auch ohne weiteres sagen, dass es uns oft gelingt, gleichmäßig zu gehen und gleichmäßig zu denken, aber diese Kunst ist offensichtlich die allerschwierigste und die am wenigsten zu beherrschende. (…)

Auf Seumes Fersen. Von der Bewegung des Denkens im Gehen. (Bayerischer Rundfunk 2013). http://www.deutschlandfunk.de/feature-auf-seumes-fersen-von-der-bewegung-des-denkens-im.866.de.html?dram:article_id=312825

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