Textempfehlung: „In der Abwesenheit des Menschen“ Über Lager, Landschaften und Geister in Philip Scheffners Halfmoon Files

41aiqa5c2btl-_sx330_bo1204203200_

Nicht ganz neu, verliert der Artikel über eine mögliche Lesbarkeit von deleuzianischem Denken in Philip Scheffners Film nicht seine Relevanz.

Das Buch von 2011 selbst befasst sich mit der Fortführung und heutigen Anwendbarkeit der Theorien von Deleuze, die an der Schnittstelle zwischen Philosophie und Nicht-Philosophie eine Wirkung entfalten. Deleuze widmete sich immer wieder dem Bewegbild; seine beiden „Kino-Büchern“* birgen auch heute noch denkenswerte Strategien der filmischen Betrachtung und Lesbarkeit:

Herausgeber sind Prof. Friedrich Balken, seines Zeichens Lehrender an der Bauhaus Universität Weimar, und Prof. Marc Rolle, der an der Zürcher Hochschule tätig ist.

*

  • Das Bewegungs-Bild. Kino I. Suhrkamp, Frankfurt 1989 (orig. 1983)
  • Das Zeit-Bild. Kino II. ebd. 1990 (orig. 1985)

 

Nicolas Rossi

Dieser Beitrag wurde unter Essayfilm veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Schreibe einen Kommentar

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s