FILZ empfiehlt: Selbstkritik eines bürgerlichen Hundes | noch bis 18.06. im Luru Kino

„That’s why we make art, so that the possibility can survive in form“, sagt der junge, laut Selbstbezeichnung kommunistische Filmemacher Julian zu Camille, in der Annahme, sie auf seiner Seite zu haben oder gar damit zu beeindrucken. Zu dem Zeitpunkt haben die beiden bereits längere Zeit als Arbeiter_innen auf einer brandenburgischen Apfelplantage verbracht. Camille sieht Bedarf, sich mit den anderen Arbeiter_innen solidarisch für eine Veränderung der schlechten Arbeitsbedingungen zu organisieren, während Julian versucht, sie von der Unmöglichkeit dessen zu überzeugen.

Ein überaus amüsantes Kino, dass einige Interessenkonflikte politischen Filmemachens sehr treffend und überspitzt abbildet.

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