FILZ EMPFIEHLT: TEMPORAL DISORDER – PART#5: JOHANNES GIERLINGER, 12.12.2017/GFZK LEIPZIG

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Der österreichische Künstler Johannes Gierlinger ist ein Träumer, könnte man behaupten. Einer, dessen Bemühung es ist, den Film als Erweiterung des Denkens betrachtbar zu machen. Es geht darum, Fragmente einer Untersuchung zu visualisieren, die Anordnung einst wenig homogener Versatzstücke liniert in die Zeitleiste zu bringen. Seine Inspiration holt er sich häufig in der Literatur, wie z.B. der experimentellen Literatur von Italo Calvino. Die Frage nach der Kombinatorik kulminiert nach etwas Freispiel in ihre eigene medienvirulente Beantwortung: Warum nicht auch den Bildern ihre Sprache zugestehen, ihre Lesbarkeit erweitert wissen? Gierlinger koppelt, löst und verschweißt meisterlich zu einem Poem voller Interpretationsvielfalt

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